Stationäre Behandlung

Ihr Aufenthalt bei uns

Falls Ihre Erkrankung komplexe Diagnostik mit mehreren Untersuchungen oder eine engmaschige Verlaufskontrolle der Therapie erfordert, wird die Behandlung stationär durchgeführt, nach Möglichkeit auch als vorgeplante Kurzabklärung. In der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin Inselspital stehen dazu mehrere Bettenstationen zur Verfügung:

  • Bettenhochhaus: N Süd und N Mitte
  • Sahli-Haus 1: 1. Stock und 2. Stock
  • C. L. Lory-Haus: Erdgeschoss Ost und West
  • für inhaftierte Patienten: Bewachungsstation

Wo sich diese Stationen im Gelände des Inselspitals befinden, finden Sie auf dem Situationsplan des Inselspitals. Zur Anreise finden Sie Infos auf der entsprechenden Informationsseite des Inselspitals.

Ablauf einer Hospitalisation

Der Eintritt auf eine Bettenstation erfolgt entweder ungeplant über das Notfallzentrum des Inselspitals oder als geplante Hospitalisation. Wenn Sie geplant bei uns eintreten, werden Sie nach Erledigung der administrativen Formalitäten in der Patientenaufnahme von einer Pflegefachperson auf der Bettenstation begrüsst. Am Eintrittstag erfolgt eine genauere Befragung und Untersuchung durch den Stationsarzt oder die Stationsärztin und unter Umständen bereits erste weitere Untersuchungen.

Während des Aufenthalts bei uns werden Sie täglich durch das Betreuungsteam, das heisst den Stationsarzt / die Stationsärztin und eine Pflegefachperson besucht und klinisch beurteilt. Dabei werden Anpassungen an der Therapie vorgenommen und, falls nötig, ergänzende Untersuchungen eingeleitet. Im Hintergrund erfolgt eine Mitbetreuung durch einen Oberarzt oder eine Oberärztin und Kaderärztinnen und -ärzte. Es erfolgen wöchentlich auch ergänzende Visiten durch diese, sie dienen der Qualitätssicherung und der Weiterbildung der Assistenzärztinnen und -ärzte.

Bereits kurz nach Eintritt wird versucht, zusammen mit Ihnen und allenfalls Ihren Angehörigen eine reibungslose Nachbetreuung nach der Hospitalisation zu organisieren - sei dies durch Nachkontrollen beim Hausarzt / bei der Hausärztin, eine Rehabilitation oder eine notwendige pflegerische Weiterbetreuung.

Besuchszeiten - Aktuelle Vorsichtsmassnahmen wegen COVID-19

Besuchsregeln in den Spitälern der Insel Gruppe ab 1. Juni 2021

  • Auf nicht zwingend notwendige Besuche soll verzichtet werden.
  • Patientinnen und Patienten dürfen 1-2 Besuchende am Tag für eine Stunde empfangen. (Ausnahme: Patientinnen und Patienten mit COVID Erkrankung in Isolation, die zur Zeit keinen Besuch empfangen dürfen).
  • Besuche sind zwischen 13.30 und 20.00 Uhr erlaubt.
  • Händedesinfektion und Bezug einer chirurgischen Maske bei den Spitaleingängen sind obligatorisch.
  • Besuchende tragen während des Besuches durchwegs die chirurgische Maske.
  • Eigene Masken (z.B. Stoffmasken) sind in den Spitalgebäuden nicht erlaubt.
  • Besuchende melden sich zuerst im jeweiligen Stationsbüro an.
  • Besuchende mit Symptomen eines Atemwegsinfekts (Fieber, Husten, grippale Symptome), die sich in Quarantäne befinden, oder die wissentlich einen ungeschützten Kontakt mit COVID-19 Erkrankten hatten, sind für Spitalbesuche nicht zugelassen.
  • Patientinnen und Patienten behalten wenn möglich die Übersicht über die Besuchenden, sodass diese im Bedarfsfall (z.B. neue COVID-19-Erkrankung in einem Patientenzimmer) telefonisch erreicht werden können.

Ausnahmen für den Besuch von gebärenden Frauen, den Besuch von Kindern und Jugendlichen im Kinderspital, den Besuch von Sterbenden und den Besuch von Kindern und Jugendlichen auf der Neonatologie / Intensivbehandlung sowie weitere Informationen für Besuchende und Begleitpersonen finden Sie auf der Website des Inselspitals.